Tierhaltung

Ansprechpartner am Fachzentrum

Ansprechpartner

Markus Schricker
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: +49 921 591-290
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Georg Nützel
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: +49 921 591-293
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Johann Protschky
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: +49 921 591-294
Fax: 0921 591-111
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Meldungen

Welche Möglichkeiten haben Tierhalter die Belastung durch den Hitzestress so gering wie möglich zu halten?

Die Hitzewelle belastet Mensch und Tier. Noch ist kein Ende der andauernden Hitzewelle in Sicht. Tipps, wie Sie den Hitzestress für ihre Rinder und Schweine reduzieren können finden Sie in folgendem Beitrag.  Mehr

Gefahr für Kühe und Lebensmittel
Kein Hundekot auf Wiesen

Verbotsschild Hundekot an Stefel vor Kühen auf Weide

© fotolia.com

Mit dem Parasiten "Neospora caninum" infizierter Hundekot kann bei Milchkühen über infiziertes Futter von Äckern und Wiesen zu Unfruchtbarkeit, Fehl- und Totgeburten führen. Dieses Sterben der Kälber kann aber verhindert werden, wenn Hundehalter bestimmte Hygieneregeln einhalten.  Mehr

Ergebnisse Grassilage in Oberfranken

Silageernte

Das Fachzentrum Rinderhaltung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Münchberg informiert, was die Auswertung der Proben zur Grassilage ergeben haben. Darunter sind auch Zahlen für den Landkreis Bayreuth. 

Weitere Infos - AELF Münchberg Externer Link

Einschleppung vermeiden
Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich aus

Mastschweine

Die Afrikanische Schweinepest breitet sich weiter aus: Die Seuche ist nicht mehr weit von Bayern entfernt und ein Auftreten erscheint auch überall in Bayern jederzeit möglich. Ein großes Risiko, die Tierseuche zu verbreiten, sind Lebensmittel aus Haus- oder Wildschweinefleisch. Ein achtlos weggeworfenes Wurstbrot kann ausreichen, um das Virus zu übertragen. 

Afrikanische Schweinepest - Staatsministerium Externer Link

Salmonellen in Futtermitteln - das müssen Landwirte beachten

Sojaextraktionsschrot in Futterschaufel

© LfL

Falls ein Tierhalter mit möglicherweise salmonellenbelasteten Futtermitteln beliefert wurde, muss dieser einige rechtliche Vorgaben beachten. Die betroffene Ware darf nicht mehr in den Verkehr gebracht oder verfüttert werden. Die Rücknahme der betroffenen Ware wird behördlich überwacht. Die LfL informiert, was Landwirte beachten sollten und wie mit dem Futter zu verfahren ist 

Salmonellen in Futtermitteln - Hinweise LfL Externer Link

Reinigung und Desinfektion von Lager- und Fütterungseinrichtungen - LfL Externer Link

Antibiotika-Minimierung
Veterinäramt erinnert an Prüfpflichten

Paragraph

Bestimmte Masttierhalter müssen ihre Antibiotikaanwendungen in die HIT-Datenbank melden. Nach Arzneimittelgesetz sind diese Tierhalter verpflichtet, jedes Halbjahr jeweils bis zum 31.05. und 30.11. ihre betriebliche Therapiehäufigkeit mit den bundesweiten Zahlen zu vergleichen und dies aufzuzeichnen. 

Projekt zur Umsetzung der 16. AMG-Novelle - LGL Bayern Externer Link

Schweinezucht und -haltung
Spezielles Beratungsangebot für Ferkelerzeuger

Ferkel in der Bucht

© LfL

Die Schwerpunktberatung zur Ferkelerzeugung unterstützt Landwirte. Sie infomiert über gesetzliche Neuerungen und aktuelle Förderkonditionen. Außerdem zielt das Projekt darauf ab, die ökonomischen und produktionstechnischen Verhältnisse im Einzelbetrieb unter Einbeziehung des Tierwohls zu verbessern. 

Schwerpunktberatung - Staatsministerium Externer Link

Schwerpunkte

Aufgaben des Fachzentrums Rinderzucht am AELF Bayreuth

Rinderzucht

Das Fachzentrum Rinderhaltung an unserem Amt in Bayreuth unterstützt die Verbundpartner in Spezialfragen der Rinderzucht. Die Agrobiodiversität zu erhalten, ist uns ein Anliegen.  

Zu unseren Aufgaben gehört es,

  • gefährdete Nutztierrassen und die genetische Vielfalt innerhalb der Rassen zu erhalten.
  • überregionalen Beratungsaussagen und -unterlagen zu entwickeln und umzusetzen.
  • Wissen in Zusammenarbeit mit der LfL zu generieren und transferieren.
  • tierzuchtrechtliche Vorschriften zu vollziehen.
  • den Rinderzuchtverband zu leiten.
  • Zuchtprogramme zu planen und durchzuführen.
  • den Milcherzeugerring fachlich zu leiten und die Milchleistungsprüfung zu überwachen.
  • bei Bildungsaufgaben in der Landwirtschaftsschule, der Berufsausbildung und fachspezifischen Weiterbildungsmaßnahmen mitzuwirken.
  • die Jungzüchterarbeit zu unterstützen.

Orientierungshilfe zur Bullenauswahl - Ergebnisse der aktuellen Zuchtwertschätzung