Förderung

Ansprechpartner

Ansprechpartner der Abteilung Förderung nach Gemeinden. 

Stadt Bayreuth, Gemeinden Ahorntal bis Hummeltal

Stadt Bayreuth, Gemeinden Ahorntal bis Hummeltal

Dr. Klaus Meier-Harnecker
Telefon: +49 921 591-110
Martin Bauernschmitt
Telefon: +49 921 591-131
Armin Hauenstein
Telefon: +49 921 591-177
Beate Landgraf
Telefon: +49 921 591-175
Beate Schnörer
Telefon: +49 921 591-132
Sonja Peetz
Telefon: +49 921 591-185
Gemeinde Kirchenpingarten bis Weidenberg
Gemeinde Kirchenpingarten bis Weidenberg

Ansprechpartner

Walter Stadler
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-120
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Silvia Herold
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-173
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Bernhard Regner
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-178
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Stefan Sebald
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-188
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Gerlinde Stiefler
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-187
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Kunigunda Wickles
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-106
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Anita Will
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-172
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de
Monika Vollert
AELF Bayreuth
Adolf-Wächter-Straße 10 - 12
95447 Bayreuth
Telefon: 0921 591-134
Fax: 0921 591-111
E-Mail: poststelle@aelf-by.bayern.de

Meldungen

BaySL Digital
Digitalbonus Agrar: Jetzt beantragen

Frau mit Tablet in der Hand und Mann knien in Maisfeld

© goodluz- fotolia.com

Ab sofort können Landwirte, Winzer und gartenbauliche Betriebe im Freistaat den Digitalbonus Agrar in Höhe von 500 Euro beantragen. Den Zuschuss gibt es für die Ausstattung mit agrarspezifischer Fachsoftware – beispielsweise zur Optimierung von Dünge- und Pflanzenschutzmaßnahmen, zur Verbesserung des Herdenmanagements, für den sogenannten "Klimacomputer" im Unterglasbau und das "elektronische Kellerbuch" im Weinbau.  

Förderfähig sind Investitionen ab 1.250 Euro netto. Die Softwareprodukte müssen Mindestanforderungen erfüllen, die die Landesanstalt für Landwirtschaft beziehungsweise die Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau festgelegt haben. Anträge können ab sofort online über das integrierte Bayerische Landwirtschaftliche Informations-System (iBALIS) eingereicht werden. Nach Erhalt des Zuwendungsbescheids kann die gewünschte Fachsoftware beschafft werden. Nähere Informationen gibt es im Förderwegweiser. Dort findet sich auch eine fortlaufend aktualisierte Produktliste. Der Digitalbonus Agrar ist Teil des Bayerischen Sonderprogramms Landwirtschaft Digital (BaySL-Digital).

Bayerisches Sonderprogramm Landwirtschaft Digital (BaySL Digital) - Staatsministerium Externer Link

Antragsrunden im Jahr 2018
Einzelbetriebliche Investitionsförderung

Für die beiden Programme der Einzelbetrieblichen Investitionsförderung, das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) und die Diversifizierungsförderung (DIV), gibt es 2018 noch eine Antragsrunde. Antragsendtermin ist der 31. Oktober 2018. Anträge können beim Amt eingereicht werden. 

EIF – Teil A: Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) - Staatsministerium Externer Link

EIF – Teil B: Diversifizierungsförderung (DIV) - Staatsministerium Externer Link

Serviceportal iBALIS

Logo und Schriftzug iBALIS

Der Mehrfachantrag-Online im iBALIS ist seit 10. März 2017 freigeschaltet. Bis 15. Mai 2017 können Sie die Mehrfachantragsdaten online erfassen und den fertigen Antrag absenden.   Mehr

Nicht landwirtschaftliche Tätigkeiten auf beantragten Flächen

Werden beantragte Flächen kurzfristig nicht landwirtschaftlich genutzt (zum Beispiel eine Wiese für ein Festzelt oder als Parkplatz), ist zu beachten: Diese Nutzungsänderung darf maximal 14 Tage dauern. Sie muss mindestens 3 Tage vorher mit dem vorgegebenen Formblatt dem Amt angezeigt werden. Es dürfen durch die Umnutzung keine Verstöße gegen die Cross-Compliance-Vorschriften erfolgen. Die Fläche muss unentgeltlich bereit gestellt werden, ein Ausgleich für Kosten zur Wiederherstellung des vorherigen Zustands ist zulässig. Die Betriebsprämie und Ausgleichszulage kann unter diesen Bedingungen bezahlt werden. Die Förderung von Agrarumweltmaßnahmen setzt jedoch zusätzlich voraus, dass durch die Umnutzung keine Auflagenverstöße verursacht werden. Bei VNP-Flächen muss außerdem die Untere Naturschutzbehörde zustimmen. 

Formblatt (PDF) - Staatsministerium Externer Link

Kulap-Maßnahme A 31 (Vielfältige Fruchtfolge)
Folgefrucht nach Leguminosen

Es wird darauf hingewiesen, dass nach Leguminosen bzw. Gemenge mit Leguminosen (z.B. Kleegras) eine über den Winter (mindestens bis 15. Januar des Folgejahres) beizubehaltende Folgefrucht anzubauen ist. Das bedeutet, dass entweder eine Winterkultur (zum Beispiel Winterweizen) oder eine Zwischenfrucht angebaut werden muss. Der Aufwuchs von Ausfallkorn der Leguminose gilt jedoch nicht als Anbau einer Zwischenfrucht. Bei Klee/Kleegras bietet sich ggf. auch an, dies über den Winter beizubehalten und erst nach dem o.g. Termin umzubrechen. 

Schwerpunkte

Fristen und Termine im Blick

Die wichtigsten Termine für die flächen- und tierbezogenen Fördermaßnahmen im Förderkalender des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF). 

Förderkalender - Staatsministerium Externer Link

Förderwegweiser

Der Förderwegweiser des StMELF liefert einen Überblick sowie ausführliche Informationen für die Praxis zu allen Förderprogrammen und Ausgleichszahlungen in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft.

Cross Compliance

Die Gewährung von Direktzahlungen oder Zahlungen im Rahmen bestimmter Fördermaßnahmen für die Entwicklung des ländlichen Raums ist an die Einhaltung von Vorschriften geknüpft. Dieses System der Auflagenbindung heißt Cross Compliance (CC). Die zuständigen Behörden vor Ort - wie Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Veterinärämter, Naturschutzbehörden und andere - kontrollieren, ob die Auflagen eingehalten werden. 

Broschüre zu den aktuellen CC-Kontrollkriterien - Staatsministerium Externer Link

Weitere Informationen

Es wird an die Notwendigkeit der Durchführung von Bodenuntersuchungen auf verfügbaren Phosphatgehalt (mindestens alle 6 Jahre) erinnert (CC-Broschüre). Bitte beachten Sie, dass der zeitliche Abstand des Folgeergebnisses taggenau maximal 6 Jahre nach dem letzten Ergebnis liegen darf.  

Serviceportal iBALIS

  • Logo und Schriftzug iBALIS mit Link zum Serviceportal